Entdecken Sie die Vielfalt zeitgenössischer afrikanischer Kunst mitten in Basel.
Sichern Sie sich Ihr Ticket bitte im Voraus online, damit Ihr Besuch reibungslos beginnt. Vor Ort steht nur eine sehr begrenzte Ticketabwicklung zur Verfügung; wir empfehlen daher ausdrücklich den Kauf vorab über unsere Website.
Ob Tageskarte, VIP-Zugang oder Kombiticket – hier finden Sie das passende Angebot für Ihr persönliches Messeerlebnis mit internationalen Künstler:innen, inspirierenden Gesprächen und besonderen Veranstaltungen.
Wir freuen uns, Sie bei Africa Basel willkommen zu heissen!
INFORMATIONEN
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Dienstag 16. bis Sonntag 21. Juni 2026
Dienstag:
Nur auf EinladungMittwoch:
12–19 Uhr (VIP bereits ab 11 Uhr)Donnerstag:
12– 19 Uhr (VIP bereits ab 11 Uhr)Freitag:
12– 19 Uhr (VIP bereits ab 11 Uhr)Samstag:
12 – 19 Uhr (VIP bereits ab 11 Uhr)Sonntag:
12 – 18 Uhr (VIP bereits ab 11 Uhr) -
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Anreise zur Africa Basel im Klybeck 610
Adresse
Klybeck 610
Gärtnerstrasse 2
4057 Basel
Mit öffentlichen VerkehrsmittelnBasel verfügt über ein sehr gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz mit kurzen Wartezeiten und regelmässigen Verbindungen.
Vom Bahnhof Basel SBB:
Nehmen Sie die Tramlinie 8 Richtung Weil am Rhein bis zur Haltestelle Ciba. Von dort ist das Klybeck 610 in wenigen Gehminuten erreichbar.Alternativ erreichen Sie das Klybeck 610 auch über die Haltestelle Dreirosenbrücke mit den Tramlinien 1 und 14. Auch von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuss bis zum Veranstaltungsort.
Vom EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg:
Nehmen Sie die Buslinie 50 zum Bahnhof Basel SBB. Von dort fahren Sie weiter mit der Tramlinie 8 Richtung Weil am Rhein bis zur Haltestelle Ciba.Für aktuelle Fahrpläne und Verbindungen empfehlen wir die Nutzung der BVB-App, der SBB-App oder Google Maps.
Anreise mit dem FahrradBasel ist eine fahrradfreundliche Stadt mit zahlreichen Radwegen. Rund um das Klybeck-Areal stehen verschiedene Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zur Verfügung. Bitte nutzen Sie die ausgewiesenen Fahrradabstellplätze in der Umgebung und beachten Sie mögliche Einschränkungen direkt beim Veranstaltungsort.
Anreise mit dem Auto
Wir empfehlen, wenn möglich, die öffentlichen Verkehrsmittel oder das Fahrrad zu nutzen. Das Klybeck 610 liegt zentral im Klybeck-Quartier, nahe der Dreirosenbrücke. Der Autobahnanschluss Basel-St. Johann / Dreirosenbrücke mit Zugang zur A3 befindet sich in unmittelbarer Nähe.Parkmöglichkeiten im direkten Umfeld können begrenzt sein. Bitte planen Sie genügend Zeit ein und nutzen Sie nach Möglichkeit öffentliche Parkhäuser oder Parkplätze in der Umgebung.
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Alle Tickets sind nicht rückerstattbar und nicht übertragbar.
Ermässigungen gelten nur bei Vorlage eines gültigen Ausweises.
Zugang zu den Conversations ist kostenlos, aber nur mit Messe-Ticket möglich.
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Das Klybeck 610 ist im Parterre schwellenfrei zugänglich. Die erste Etage ist über einen Treppenlift erreichbar. Rollstuhlgängige WCs befinden sich im Eingangsbereich.
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Für generelle Fragen zur Messe kontaktieren Sie uns bitte unter world@africabasel.com
Presse bitten wir uns unter media@africabasel.com zu kontaktieren.
VIPs bitten wir uns unter hospitality@africabasel.com zu kontaktieren.
PRIVATE ERLEBNISSE
Private Africa Basel Erlebnisse bieten einen Zugang mit persönlicher Begleitung durch die Messe, vertieften Einblicken in ausgewählte Galerien und Künstlerpositionen sowie individuell abgestimmten Begegnungen; mit Apéro oder Frühstück, ganz nach ihrem Geschmack. für Anfragen und Buchungen kontaktieren Sie bitte hospitality@africabasel.com.
Programm
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Das Programm Curated Dialogues erweitert Africa Basel über die Messestände hinaus und schafft Raum für Austausch, Reflexion und Entdeckung. Mit Africa Basel Conversations und Fountain Talks bringt die Messe Künstler:innen, Kurator:innen, Sammler:innen, Institutionen und Publikum zusammen.
Boutique in der Grösse und ambitioniert in der Vision, bietet Africa Basel einen intimen Rahmen für bedeutungsvolle Begegnungen, kritischen Dialog und direkten Zugang zu zeitgenössischer afrikanischer Kunst und ihrer globalen Diaspora.
Africa Basel Conversations bringt führende Stimmen aus Kunst, Kuratieren, Sammeln und Kulturproduktion zusammen. Die Gespräche widmen sich zentralen Fragen rund um zeitgenössische afrikanische und diasporische Kunst – von Repräsentation und Institutionen bis zu Markt, Sichtbarkeit und kulturellem Austausch.
Die Gespräche werden auch als Podcast auf Spotify und Apple Podcasts verfügbar sein.
Fountain Talks sind die Artist Talks von Africa Basel. Sie stellen Künstler:innen ins Zentrum und geben Besucher:innen die Möglichkeit, direkt mehr über Werke, Prozesse, Materialien und Ideen zu erfahren.
In diesem informellen und persönlichen Format entstehen vertiefte Einblicke in die künstlerischen Positionen der Messe.
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Die Guided Tours bieten Besucher:innen einen persönlichen und fokussierten Zugang zu Africa Basel. In kleinen Gruppen geben die Touren Einblicke in künstlerische Positionen, Galerien und zentrale Themen der präsentierten Werke.
Die Curator’s Guided Tours werden von Kurator:innen geleitet und eröffnen vertiefte Perspektiven auf zeitgenössische afrikanische Kunst und ihre globale Diaspora.
Die Interaktive Art Gallivant Tour lädt Besucher:innen zu einer lebendigen und dialogischen Entdeckungstour durch die Messe ein – mit Raum für Fragen, Austausch und persönliche Eindrücke.
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Beyond the Fair umfasst die Special Projects und die Musical Events von Africa Basel. Das Programm erweitert die Messe über die klassischen Präsentationen hinaus und schafft zusätzliche Räume für Kunst, Musik, Begegnung und kulturellen Austausch.
Die Special Projects eröffnen Raum für partizipative Installationen, künstlerische Interventionen und besondere Kooperationen. Sie machen zeitgenössische afrikanische Kunst und ihre globale Diaspora auf vielfältige Weise erfahrbar – innerhalb der Messe und darüber hinaus.Art World Passport ist ein partizipatives Kunstprojekt von Richard Mudariki in Zusammenarbeit mit Africa Basel. Das Projekt verwandelt die Sprache von Pässen, Visa, Stempeln und offiziellen Dokumenten in eine poetische Reflexion über Mobilität, Identität, Zugehörigkeit und kulturelle Bürgerschaft in der globalen Kunstwelt.
The Red Carpet ist eine partizipative Installation von Youssef Ouchra in Zusammenarbeit mit dem KE’CH Collective aus Marrakesch. Der rote Teppich wird hier zu einem symbolischen Übergang zwischen öffentlicher Inszenierung, persönlicher Verletzlichkeit und innerer Reflexion.
Beat Apartheid präsentiert Plakate zu Musik und Widerstand aus der Sammlung der Basler Afrika Bibliographien. Die Ausstellung verbindet politische Grafik, Klanggeschichte und Erinnerungskultur und zeigt, wie Musik zu einer verbindenden Kraft im Kampf gegen Apartheid wurde.
Die Musical Events erweitern Africa Basel in den Abend hinein. Mit den Africa Basel Nocturnes und der Africa Basel Party verbindet das Programm Kunst, Musik und Community.Die Africa Basel Nocturnes schaffen besondere Momente nach Messeschluss und bringen musikalische Acts, Performances und Begegnungen in den Rahmen der Africa Basel Week. Sie laden Besucher:innen ein, die Atmosphäre der Messe in einem lebendigen, klangvollen und sozialen Format weiterzuerleben.
Die Africa Basel Party feiert die Energie der Messe und bringt Künstler:innen, Galerien, Sammler:innen, Partner:innen und Publikum zusammen. Mit ausgewählten Acts, DJs und Live-Formaten wird sie zum offenen Treffpunkt für Musik, Austausch und gemeinsames Feiern während der Art Basel Woche.
Montag, 15. Juni 2026
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Der Art World Passport ist ein partizipatives Kunstprojekt von Richard Mudariki in Zusammenarbeit mit Africa Basel.
Während der Africa Basel Week 2026 verwandelt das Projekt die Sprache von Pässen, Visa, Stempeln und offiziellen Dokumenten in eine poetische Reflexion über Mobilität, Identität, Zugehörigkeit, Zugang und kulturelle Bürgerschaft innerhalb der globalen Kunstwelt.
Der Art World Passport lädt Besucher:innen ein, Teil dieses künstlerischen Prozesses zu werden: als Träger:innen, Reisende und Mitgestaltende eines symbolischen Dokuments, das Fragen nach Grenzen, Sichtbarkeit und Teilhabe neu stellt.
Mit dem entsprechenden Visum ermöglicht der Art World Passport Zugang zur Africa Basel sowie zu ausgewählten Partnerinstitutionen und Messen während der Africa Basel Week 2026, darunter Liste Art Fair Basel und das Museum der Kulturen Basel.
Der Art World Passport ist in limitierter Auflage erhältlich und kann über den untenstehenden Link erworben werden.
Dienstag, 16. Juni 2026
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Die Curious Cats Preview eröffnet die Africa Basel 2026 mit einem exklusiven ersten Blick auf die Messe.
In einem ausgewählten Kreis von Sammler:innen, Kurator:innen, Künstler:innen, Medienvertreter:innen und Freund:innen der Africa Basel bietet die Preview die Möglichkeit, die präsentierten Galerien und Positionen vor der offiziellen Eröffnung zu entdecken.
Die Curious Cats Preview steht für Neugier, Austausch und persönliche Begegnungen. Sie schafft einen besonderen Moment vor dem grossen Auftakt der Messe — nah an den Kunstwerken, im direkten Dialog mit Galerien und Künstler:innen und im Kreis einer internationalen Community.
Zugang nur auf Einladung.
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Mit der Vernissage eröffnet die Africa Basel 2026 offiziell ihre Türen.
Zum Auftakt der Messe kommen Galerien, Künstler:innen, Sammler:innen, Kurator:innen, Medienvertreter:innen und Freund:innen der Africa Basel zusammen, um die diesjährige Ausgabe gemeinsam zu feiern.
Die Vernissage bietet einen ersten umfassenden Einblick in die präsentierten Positionen und lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst in einem offenen, lebendigen Rahmen zu entdecken. Im Zentrum stehen Begegnungen, Gespräche und der Austausch zwischen lokalen und internationalen Gästen.
Ein feierlicher Auftakt zur Africa Basel 2026 — und der Beginn einer Woche voller Kunst, Kultur und neuer Perspektiven.
Zugang nur auf Einladung oder mit Vernissage-Ticket.
Mittwoch, 17. Juni 2026
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Laura Arminda Kingsleys interdisziplinäre Praxis bewegt sich zwischen Skulptur, Malerei, Druckgrafik, Performance und Kunst im öffentlichen Raum. Sie schöpft aus Evolutionsbiologie, Mikrobiologie, diasporischen Mythologien und ökologischem Denken. Ihr Fountain Talk lädt zu einem persönlichen Gespräch über Identität jenseits fester Kategorien, das Verhältnis von menschlichem und nicht-menschlichem Leben sowie die Fähigkeit der Kunst ein, neue Formen von Zugehörigkeit zu imaginieren.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Der äthiopische Künstler Birhane Worede schafft eindringliche Gemälde, die die Spannung zwischen physischer Präsenz und digitaler Vereinnahmung untersuchen. Seine Figuren erscheinen oft zwischen Innerlichkeit, Technologie und zeitgenössischem Leben gefangen und eröffnen Fragen nach Aufmerksamkeit, Isolation und Verbindung. Dieses Gespräch betrachtet Malerei als Raum, in dem das Intime, das Soziale und das Virtuelle aufeinandertreffen.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Speaker
Mary CorrigallBeschreibung
Mary Corrigall ist Kunstmarktforscherin, Beraterin, Journalistin und Kommentatorin. Ihre Arbeit prägt seit über zwei Jahrzehnten das Verständnis des zeitgenössischen afrikanischen Kunstsektors.Ausgehend von ihren Forschungen zur Kreativwirtschaft und zu zeitgenössischen afrikanischen Kunstmärkten untersucht diese Keynote die Netzwerke, Institutionen und Infrastrukturen, die das Feld heute bestimmen. Im Zentrum stehen die Beziehungen zwischen Künstler:innen, Kurator:innen, Märkten, Institutionen, Publikationen und kulturellen Plattformen.
Die Keynote bietet einen zugänglichen Rahmen, um Chancen, Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen zeitgenössischer afrikanischer Kunst in einer zunehmend vernetzten Welt besser zu verstehen.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.
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Die tansanische Künstlerin, Autorin und Forscherin Valerie Asiimwe Amani arbeitet mit Video, Text, Textil, Installation und Performance. Ihre Praxis untersucht Körper, Sprache, Mythos, Erinnerung und Zugehörigkeit und bewegt sich zwischen dem Politischen, Häuslichen, Intimen und Spirituellen. Ihr Fountain Talk eröffnet ein vielschichtiges Gespräch über Erzählen, verkörpertes Wissen und die Fähigkeit der Kunst, das zu bewahren, was offizielle Geschichtsschreibungen häufig auslassen.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Moderation
Ngalula Mafwata, Mayi ArtsPanelists
Caleb Oheneba-Takyi, Africans Column
Naima Hassan, Contemporary And
Rémy Mallet, Dak’Art NewsBeschreibung
Dieses Gespräch bringt Herausgeber:innen, Autor:innen und Kulturpraktiker:innen zusammen und widmet sich dem Publizieren als zentralem Ort der Wissensproduktion im zeitgenössischen afrikanischen Kunstökosystem.Über reine Dokumentation hinaus prägt Publizieren, wie künstlerische Praktiken interpretiert, historisiert und über lokale wie globale Kontexte hinweg verbreitet werden. Mit Stimmen von Contemporary And, The Africans Column und Dak’Art News geht das Panel Fragen nach Autor:innenschaft, Sichtbarkeit, Archiven und kulturellem Diskurs nach.
Im Zentrum steht die Frage, wer die Gegenwart schreibt – und wie Publikationen die Narrative, Netzwerke und Machtstrukturen beeinflussen, die zeitgenössische afrikanische Kunst heute formen.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.
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Wenn die Kunstwoche in die Nacht übergeht, feiern wir gemeinsam die offizielle Africa Basel Party in der Kuppel Basel.
Mit einem Live-Konzert von Toya Delazy aus Südafrika, DJ-Sets von Mo Laudi aus Südafrika, und Manou (CH), kühlen Drinks und einem internationalen Publikum aus Künstler:innen, Sammler:innen, Kurator:innen und Freund:innen der Africa Basel bringt die Party den Spirit zeitgenössischer afrikanischer Kunst auf die Tanzfläche.
Ein Abend für Musik, Begegnungen und Community — und eine Nacht, in der Kunst, Kultur und Energie zusammenkommen.
Mittwoch, 17. Juni, ab 21 Uhr
Kuppel Basel
Donnerstag, 18. Juni 2026
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Moderation
Sandra ObiagoSpeaker
Moffat TakadiwaBeschreibung
In diesem Gespräch treffen der Künstler Moffat Takadiwa und die Kuratorin Sandra Obiago aufeinander. Im Zentrum steht eine künstlerische Praxis, die weggeworfene Materialien in eindringliche Reflexionen über Konsum, Arbeit, Handel und ökologische Veränderungen verwandelt.Ausgehend von den sozialen und wirtschaftlichen Realitäten Simbabwes hinterfragt Takadiwas Werk konventionelle Vorstellungen von Wert und untersucht die komplexen Beziehungen zwischen Menschen, Materialien und Produktionssystemen.
Das Gespräch widmet sich auch seiner Rolle als Gründer von Mbare Art Space, einer von Künstler:innen getragenen Plattform, die junge Positionen unterstützt und neue Formen des kulturellen Austauschs fördert. Die Session bietet Einblick in eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen afrikanischen Kunst.
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Die sambische Künstlerin Mwamba Chikwemba schafft kraftvolle Porträts, die die Schönheit, Widerstandskraft und Selbstbestimmung von Frauen feiern. In Malerei, Street Art und Druckgrafik stellt ihre Praxis weibliche Geschichten, Mut und den Widerstand gegen gesellschaftliche Erwartungen in den Mittelpunkt. Dieses Gespräch eröffnet einen Raum für Fragen nach Repräsentation, Sichtbarkeit und der Rolle des Porträts bei der Gestaltung zukünftiger Narrative.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Moderation
Michelle AliénorPanelists
Palesa Mofokeng, BNAP Foundation
Richard Mudariki, ArtHarare
Folakunle Oshun, Lagos BiennialBeschreibung
In Afrika und darüber hinaus schaffen Künstler:innen zunehmend eigene Plattformen für Ausstellungspraxis, Austausch und künstlerisches Experiment. Jenseits traditioneller institutioneller und kommerzieller Strukturen entstehen neue Modelle, die auf lokale Realitäten reagieren und zugleich mit internationalen Diskursen zeitgenössischer Kunst verbunden bleiben.Anhand von Initiativen wie der BNAP Foundation, ArtHarare und der Lagos Biennial untersucht dieses Panel, wie Künstler:innen Räume für Zusammenarbeit, Residenzprogramme, öffentliche Vermittlung und kulturelle Produktion schaffen.
Im Fokus stehen Fragen von Autonomie, Infrastruktur und Community-Building. Das Gespräch zeigt, wie artist-led platforms neue Ausstellungsformate entwickeln und die Zukunft zeitgenössischer Kunst mitgestalten.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.
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Der marokkanische visuelle Künstler und Performance-Künstler Youssef Ouchra arbeitet mit Sound, Grafikdesign, Installation, Video und Performance. Seine multidisziplinäre Praxis untersucht die Beziehung zwischen dem Individuum und seiner Umgebung. Sein partizipatives Projekt The Red Carpet für Africa Basel deutet den roten Teppich als Ort der Sichtbarkeit, Reflexion und Begegnung neu. Dieses Gespräch lädt zu einem offenen Austausch über öffentlichen Raum, Performance und die Politik des Gesehenwerdens ein.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.
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Erleben Sie die Energie der Africa Basel nach Einbruch der Dunkelheit bei einer exklusiven Africa Basel Nocturne im Bar Derrière.
Mit DJ Copper aus Sambia erwartet die Gäste ein intimer Abend zwischen Zamrock, psychedelischen Grooves, afrikanischen Rhythmen und roher Dancefloor-Energie. In der stilvollen Atmosphäre des Bar Derrière kommen Künstler:innen, Sammler:innen und Gäste der Africa Basel zu einem nächtlichen Moment voller Musik, Begegnungen und kulturellem Austausch während der Art Basel Week zusammen.
Begleitend ist vor Ort die Ausstellung Beat Apartheid zu sehen. Sie präsentiert eine Auswahl von Plakaten zu Musik und Widerstand aus der Sammlung der Basler Afrika Bibliographien. Im Fokus stehen Konzert-, Solidaritäts- und Protestplakate aus den 1970er- bis 1990er-Jahren, die den Kampf gegen die Apartheid visuell und musikalisch begleiteten.
Im informellen urbanen Raum des Bar Derrière bringt Beat Apartheid politische Grafik, Klanggeschichte und Erinnerungskultur zusammen. Die Plakate erzählen von internationalen Solidaritätsnetzwerken, von Künstler:innen als Stimmen des Widerstands und von Musik als verbindender Kraft im Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.
Ein Abend für Sound, Austausch und Haltung — und eine besondere Nocturne im Rahmen der Africa Basel.
FreitaG, 19. Juni 2026
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Der ruandische Künstler Felix Nsabiremicyiza arbeitet mit Malerei, um Schönheit, Selbstfindung, Herkunft und emotionale Ausdrucksformen zu erkunden. Seine Praxis verbindet Farbe, Textur und Figuration zu Werken, die zugleich persönlich und reflektierend wirken. In diesem Fountain Talk entfaltet sich ein Gespräch über künstlerische Anfänge, Erinnerung, Experiment und die Suche nach einer eigenen visuellen Sprache.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Der kongolesische Künstler, Kurator und Kulturorganisator Vitshois Mwilambwe Bondo arbeitet an der Schnittstelle von bildender Kunst, institutioneller Praxis und kritischem Diskurs. Als Gründer von Kin ArtStudio und der Congo Biennale in Kinshasa hinterfragt er konventionelle Strukturen der Repräsentation und begreift den Körper als Ort von Race, Klasse, Geschlecht und Sexualität. Sein Fountain Talk bietet eine seltene Gelegenheit, über künstlerische Freiheit, kulturelle Infrastrukturen und die Zukunft zeitgenössischer afrikanischer Kunst zu sprechen.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Moderation
Ntshepe Tsekere BopapeDer Künstler, DJ, Kurator und Gründer der afro-futuristischen Plattform STA ART, Mo Laudi / Ntshepe Tsekere Bopape, moderiert ein Gespräch über die Rolle von Klang und sonic practices in der zeitgenössischen Kunst.
Die Diskussion untersucht Schnittstellen zwischen Musik, Performance, Technologie und kulturellem Austausch. Sie fragt, wie Künstler:innen Klang einsetzen, um Publikum zu aktivieren, auf soziale und politische Realitäten zu reagieren und neue Formen künstlerischer Erfahrung zu schaffen.
Von Soundinstallationen und Live-Performances bis zu experimentellen und interdisziplinären Praktiken reflektiert das Gespräch Klang als Medium und Methode. Dabei wird sichtbar, wie sonic practices Verbindungen schaffen, konventionelle Präsentationsformen herausfordern und neue Möglichkeiten zeitgenössischer Kunst eröffnen.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.
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Moderation
Yann Kwete, KuratorSpeaker
Naoki Nakatani, Space UnWährend sich die globale Kunstlandschaft weiter verändert, entstehen neue Verbindungen zwischen Afrika, seinen Diasporas und Asien. In diesem Gespräch spricht Yann Kwete mit Naoki Nakatani, Director von Space Un, über unabhängige Kunsträume, kuratorische Initiativen und transkulturellen Austausch.
Ausgehend von Space Uns Arbeit mit Künstler:innen und Kulturpraktiker:innen aus unterschiedlichen Kontexten untersucht die Diskussion, wie neue Netzwerke traditionelle Zentren des Einflusses herausfordern und alternative Wege für Sichtbarkeit, Dialog und künstlerische Produktion schaffen.
Das Gespräch reflektiert die Chancen und Komplexitäten, die mit dem Aufbau bedeutungsvoller kultureller Verbindungen über Kontinente hinweg verbunden sind.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.
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Erleben Sie die vibrierende Energie der Africa Basel nach Einbruch der Dunkelheit im Bar Derrière.
Bei einer exklusiven DJ-Nacht mit Mo Laudi feiern wir zeitgenössische afrikanische Sounds, globale Rhythmen und den Puls der Art Basel Week. In intimer und stilvoller Atmosphäre kommen Künstler:innen, Sammler:innen und Gäste der Africa Basel zu einem Abend voller Musik, Begegnungen und kulturellem Austausch zusammen.
Begleitend ist vor Ort die Ausstellung Beat Apartheid zu sehen. Sie präsentiert eine Auswahl von Plakaten zu Musik und Widerstand aus der Sammlung der Basler Afrika Bibliographien. Im Fokus stehen Konzert-, Solidaritäts- und Protestplakate aus den 1970er- bis 1990er-Jahren, die den Kampf gegen die Apartheid visuell und musikalisch begleiteten.
Im informellen urbanen Raum des Bar Derrière bringt Beat Apartheid politische Grafik, Klanggeschichte und Erinnerungskultur zusammen. Die Plakate erzählen von internationalen Solidaritätsnetzwerken, von Künstler:innen als Stimmen des Widerstands und von Musik als verbindender Kraft im Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.
Für die FABs — Friends of Africa Basel wartet zudem eine besondere Überraschung.
Ein Abend für Sound, Community, Erinnerung und neue Verbindungen — und eine besondere Nocturne im Rahmen der Africa Basel.
Samstag, 20. Juni 2026
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Moderation
Seiko MbakoPanelists
Dillon Jerry
Rafael Kouto
Perry Oosting, VliscoIn Afrika und darüber hinaus denken Designer:innen, Produzent:innen und Branchenvertreter:innen neu darüber nach, was Modeproduktion in einer Zeit von Überproduktion, Abfall und ökologischer Dringlichkeit bedeuten kann.
Zwischen textilem Erbe, zeitgenössischem Design und globaler Herstellung entstehen neue Ansätze, die konventionelle Vorstellungen von Wert, Autor:innenschaft und Materialnutzung hinterfragen.
Mit Perspektiven von Rafael Kouto, Dillon Jerry und Perry Oosting untersucht dieses Panel, wie Mode auf handwerkliche Traditionen zurückgreifen und zugleich auf die Realitäten heutiger Produktionssysteme reagieren kann. Die Diskussion widmet sich Nachhaltigkeit, Innovation und kulturellem Wissen und fragt, wie alternative Zukünfte jenseits extraktiver und linearer Produktionsmodelle aussehen könnten.
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Der nigerianische Künstler Chinedu Chidebe untersucht das Verhältnis zwischen dem Physischen und dem Metaphysischen und setzt sich dabei häufig mit dem menschlichen Geist, persönlichen Erfahrungen, mentaler Gesundheit und gesellschaftspolitischen Realitäten auseinander. Ausgebildet in Malerei an der University of Nigeria in Nsukka, bewegt sich sein Werk zwischen Introspektion und weiter gefasster sozialer Kommentierung. Sein Talk bietet eine direkte Begegnung mit einem Künstler, der sich für das interessiert, was unter sichtbaren Oberflächen liegt.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Je suis Noires
Dokumentarfilm von Rachel M’Bon und Juliana Fanjul, Schweiz, 2022, 50 Min.Je suis Noires gibt Schwarzen Frauen in der Schweiz eine Stimme und zeigt ihre Erfahrungen mit Alltagsrassismus, Unsichtbarkeit und struktureller Ausgrenzung. Der Film hinterfragt das Selbstbild der Schweiz als neutrales und humanitäres Land und öffnet einen wichtigen Raum für Sichtbarkeit, Selbstermächtigung und Dialog.
Im Rahmen der Africa Basel lädt das Screening dazu ein, über Repräsentation, Zugehörigkeit und afro-diasporische Perspektiven in der Schweiz nachzudenken. Um 14 Uhr findet anschliessend ein Gespräch mit der Regisseurin Rachel M’Bon und einer Protagonistin aus dem Film statt.
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Der simbabwische Künstler Richard Mudariki ist für seine scharfe, satirische Bildsprache bekannt. Mit symbolischen Figuren und historischen Bezügen kommentiert er Politik, Macht und Gesellschaft. In Kapstadt ansässig, verbindet sein Werk Witz, Kritik und malerische Präzision, um Zustände in Simbabwe und darüber hinaus zu beleuchten. Dieses Gespräch erkundet Satire als ernsthaftes künstlerisches Mittel und die Rolle des Künstlers als Beobachter, Zeuge und Provokateur.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Moderation
Ania Anna MathisPanelists
Rachel M’bon
Tallulah BärBeschreibung
Ausgehend von Rachel M’bons Dokumentarfilm Je Suis Noires untersucht dieses Panel, wie Schwarze Identität in einer Gesellschaft erlebt und verstanden wird, in der Präsenz häufig hinterfragt, übersehen oder missverstanden wird.Zwischen persönlichen Erzählungen, kultureller Produktion und öffentlichem Diskurs entstehen neue Gespräche, die dominante Vorstellungen von Schweizer Identität und Zugehörigkeit herausfordern.
Mit den Perspektiven von Rachel M’bon und Tallulah Bar fragt die Diskussion, wie Repräsentation, Storytelling und Selbstdefinition Raum für komplexere und inklusivere Narrative schaffen können. Das Gespräch zeigt, wie Schwarze Stimmen zu einem erweiterten Verständnis von Schweizer Identität beitragen.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.
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Item description
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Moderation
Marylin UmurungiPanelists
Greer Valley, Zeitz MOCAA
Farah Maakel, MACAAL
Roger Ballen, Inside Out Centre for the Arts
Ba Taonga Julia Kaunda-Kaseka, Modzi Art SpaceIn ganz Afrika spielen Institutionen eine zunehmend wichtige Rolle dabei, wie zeitgenössische Kunst produziert, ausgestellt und erlebt wird. Jenseits des Museums als alleinstehendem Modell entsteht ein vielfältiges Ökosystem aus Museen, Stiftungen, unabhängigen Kunsträumen und artist-led initiatives.
Diese Institutionen reagieren auf lokale Kontexte und stehen zugleich in Verbindung mit globalen Diskursen zeitgenössischer Kunst.
Mit Perspektiven von Greer Valley, Farah Maakel, Raphael Chikukwa und Ba Taonga Julia Kaunda-Kaseka untersucht dieses Panel, wie unterschiedliche institutionelle Formen Räume für künstlerischen Austausch, öffentliche Beteiligung und kulturelle Produktion schaffen. Die Diskussion fragt, wie Institutionen die Infrastrukturen verändern, durch die zeitgenössische afrikanische Kunst erfahren und verstanden wird.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.
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Erleben Sie die vibrierende Energie der Africa Basel nach Einbruch der Dunkelheit im Bar Derrière.
Bei einer exklusiven DJ-Nacht mit Mother Dubber erwartet die Gäste ein intensiver Sound zwischen Dub, Jungle, Acid House, Britcore und basslastigen UK-Sounds. Roh, intim und voller Rhythmus bringt der Abend Künstler:innen, Sammler:innen und Gäste der Africa Basel zusammen — für eine Nacht voller Musik, Begegnungen und kulturellem Austausch während der Art Basel Week.
Begleitend ist vor Ort die Ausstellung Beat Apartheid zu sehen. Sie präsentiert eine Auswahl von Plakaten zu Musik und Widerstand aus der Sammlung der Basler Afrika Bibliographien. Im Fokus stehen Konzert-, Solidaritäts- und Protestplakate aus den 1970er- bis 1990er-Jahren, die den Kampf gegen die Apartheid visuell und musikalisch begleiteten.
Im informellen urbanen Raum des Bar Derrière bringt Beat Apartheid politische Grafik, Klanggeschichte und Erinnerungskultur zusammen. Die Plakate erzählen von internationalen Solidaritätsnetzwerken, von Künstler:innen als Stimmen des Widerstands und von Musik als verbindender Kraft im Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.
Ein Abend für Sound, Community, Erinnerung und neue Verbindungen — und eine besondere Nocturne im Rahmen der Africa Basel.
Sonntag, 21. Juni 2026
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Moderation
Rahel Leupin, ArtlinkPanelists
Richard Mudariki, ArtHarare
Demian Cornu, RENA – Refuge Network for Artists
In Afrika und seinen Diasporas bleibt Mobilität ungleich verteilt. Sie bestimmt, wer an internationalem kulturellem Austausch teilnehmen kann – und unter welchen Bedingungen.Ausgehend von Richard Mudarikis Art World Passport untersucht dieses Panel, wie Grenzen, Visaregime und institutionelle Strukturen künstlerische Bewegung, Sichtbarkeit und Zugang innerhalb der globalen Kunstwelt beeinflussen.
Mit den Perspektiven von Richard Mudariki und Demian Cornu beleuchtet die Diskussion, wie Mobilitätsbeschränkungen Künstler:innen, Kurator:innen und Kulturpraktiker:innen betreffen. Zugleich macht sie grössere Ungleichheiten sichtbar, die in Systemen von Austausch und Teilhabe eingeschrieben sind. Das Gespräch positioniert Mobilität als eine der zentralen Fragen zeitgenössischer künstlerischer Praxis in Afrika und seinen Diasporas.
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Rhoda Davids Abel ist künstlerische Forscherin, Erzählerin und Poetin. Ihre Arbeit verbindet Vergangenheit und Gegenwart durch Archivforschung, Traumsymbolik, mündliche Überlieferungen und Erinnerung. Geboren in Südafrika und tätig zwischen der Schweiz, den Niederlanden und Südafrika, übersetzt sie persönliche und kollektive Geschichten in poetische zeitgenössische Formen. Ihr Fountain Talk lädt zur Reflexion über Herkunft, Schweigen, Ritual und die Politik des Erinnerns ein.
Dieses Gespräch ist Teil der Africa Basel Fountain Talks — spontaner One-on-One-Begegnungen auf der Africa Basel Plaza, die nach der Messe auf Spotify und Apple Music nachgehört werden können.
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Moderation
Anastasia Alexandrova, ArtLinkPanelists
Vitshois Mwilambwe Bondo, Kin Art Studio
Alexandra Stäheli, Atelier Mondial
Daniela Brugger
Residenzprogramme sind in der zeitgenössischen Kunstwelt zu wichtigen Räumen für künstlerischen Austausch, Recherche und internationale Zusammenarbeit geworden.Jenseits traditioneller Modelle von Ausstellungspraxis und Kulturdiplomatie bieten Residencies Künstler:innen die Möglichkeit, neue Arbeiten zu entwickeln, professionelle Netzwerke aufzubauen und sich mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Kontexten auseinanderzusetzen.
Mit Perspektiven von Vitshois Mwilambwe Bondo, Alexandra Stäheli und Daniela Brugger untersucht dieses Panel, wie Residenzprogramme Verbindungen über Grenzen hinweg schaffen und künstlerische Mobilität sowie langfristigen Austausch unterstützen. Die Diskussion beleuchtet Chancen und Herausforderungen dieser Formate und fragt, wie Residencies die Infrastrukturen verändern, durch die Künstler:innen, Institutionen und Communities weltweit miteinander in Beziehung treten.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.
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Die Curator’s Guided Tour bietet einen vertieften Einblick in die Africa Basel 2026 und die präsentierten künstlerischen Positionen.
Begleitet von einer Kuratorin oder einem Kurator führt der Rundgang durch ausgewählte Galerien, Werke und Themen der Messe. Im Zentrum stehen künstlerische Perspektiven, kulturelle Kontexte und die Geschichten hinter den gezeigten Arbeiten.
Die Tour lädt dazu ein, zeitgenössische afrikanische Kunst differenziert zu entdecken, neue Zugänge zu gewinnen und mit Galerien, Künstler:innen und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Für Gruppen, Unternehmen, Sammler:innen oder private Gäste bietet Africa Basel auf Anfrage auch massgeschneiderte Führungen an. Anfragen können an hospitality@africabasel.com gerichtet werden.
Ein inspirierender Rundgang für alle, die die Africa Basel 2026 nicht nur besuchen, sondern tiefer verstehen möchten.